- Archäologische Ausgrabung
- Archäologische Objekte
- Ethnografische Objekte -Volks- und Völkerkunde
- Gemälde
- Grafik, Archiv- und Bibliotheksgut
- Kunsthandwerkliche Objekte
- Leder und artverwandte Materialien
- Metall
- Möbel und Holzobjekte
- Moderne Kunst - Kulturgut der Moderne
- Musikinstrumente
- Polychrome Bildwerke
- Präventive Konservierung
- Steinkonservierung
- Technisches Kulturgut
- Textil
- Theorie und Geschichte der Konservierung und Restaurierung
- Wandmalerei und Architekturoberflächen
Neu! Der VDR-Newsletter |
|
Einfach E-Mail-Adresse eintragen und absenden |
|
|
|
Immer auf dem Laufenden mit dem RSS Feed des VDR! |
| VDR bei Facebook | |
Aktuelle Stellenangebote und Praktikumsangebote
finden Sie im
Stellenmarkt
Hier finden Sie weitere Informationen über das
NRW-Programm
Geschäftsstelle Verband der Restauratoren e.V.
Tel. +49 (0)228 9268970
info(at)restauratoren.de
Sprecherinnen der Fachgruppe Kunsthandwerkliche Objekte
Angelika Wassak Dipl.-Rest. (Vorsitzende)
Hessisches Landesmuseum
Friedensplatz 1
64283 Darmstadt
Tel. d.: 0 61 51/16 57 83
Fax: 0 61 51/2 89 42
E-Mail d.: angelika.wassak(at)hlmd.de
1969-1975 Studium an der Hochschule für Angewandte Kunst Wien, Meisterklasse für Metallrestaurierung; Restauratorin für kunsthandwerkliche Objekte am Hessischen Landesmuseum Darmstadt.
Gisela Gulbins Dipl.-Rest.
Reiss-Engelhorn-Museen
Zeughaus C5
68159 Mannheim
Tel. d.: 06 21/293-21 26
Fax d.: 06 21/293-30 64
E-Mail d.: gisela.gulbins(at)mannheim.de
1997-2001 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (Restaurierung von Objekten der Bereiche Archäologie, Kunsthandwerk und Ethnologie); Restauratorin für kunsthandwerkliche Objekte an den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim.
Beatrice Lindig
Vorstellung des Fachgebietes
![]() | ![]() |
Portaluhr, um 1790 Alabaster, Kupferlegierung, vergoldet, Emaille - vor der Restaurierung |
|
In der Fachgruppe Kunsthandwerk sind Restauratoren vereinigt, die sich mit einem breiten Spektrum an Objekten und Materialien auseinandersetzen. Die Bandbreite reicht zeitlich gesehen vom Mittelalter bis in die Neuzeit und umfasst Gegenstände aus Glas, Metall, Keramik, Leder, Federn, Kunststoff, Wachs, Holz, Stein, ... – eigentlich alle nur denkbaren Materialien in allen möglichen und oft auch unmöglichen Kombinationen.
![]() | Arbeitsfoto: Sicherung der Strohmarqueterie bei einem Kalender vom Ende des 19. Jahhrunderts |
Dazu gehört ein mittelalterlicher Reliquienschrein ebenso wie ein prunkvoller Nautiluspokal aus der Renaissance, ein barockes Flügelglas wie ein Porzellanservice des Rokoko, eine Empire-Kaminuhr ebenso wie ein Fächer mit Straußenfedern der Kaiserin Sissi oder ein Bleistiftspitzer aus Bakelit.
Detail eines Nautiluspokals vor der Restaurierung Schnecke mit Silberfassung, Anfang 17. Jahrhundert | ![]() |
Bei dieser Vielfalt bleibt es nicht aus, dass der einzelne Restaurator manchmal an seine Wissensgrenzen stößt. Mit verschiedenartigen Seminaren und Exkursionen versucht die Fachgruppe der Materialvielfalt gerecht zu werden und den Dialog und Wissenstransfer zwischen ihren Mitgliedern zu fördern. Überschneidungen mit anderen Fachgruppen (z. B. Ethnologie, Textil, Leder, Archäologie, Gemälde) sind an der Tagesordnung und führen bei gemeinsamen Tagungen zu interessanten Einblicken und Diskussionen.
![]() | ![]() | ![]() |
Reisebesteck mit Futteral, 17. Jahrhundert - vor der Reinigung Silber, vergoldet, Stahl, Leder, Textilien |
Wachsbossierung, Ende 18. Jahrhundert Wachs, Holz, Glas, Papier, Kupferlegierung, vergoldet | Rückseite einer Taschenuhr, Anfang 19. Jahrhundert - nach der Restaurierung Email, Kupferlegierung, Glas, Eisen |
Bildrechte: Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim







