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Tel. +49 (0)228 9268970
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Aktuelles der Fachgruppe Archäologische Objekte
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Montag 10. Dezember 2012
Archäologische Funde - neue Methoden?

weitere InformationenDer Andrang von fast 200 Besuchern zur Tagung „Archäologische Funde – Neue Methoden?“ im Landesmuseum Württemberg in Stuttgart vom 18.-20. Oktober 2012, machten es nötig das Tagungsbüro im Innenhof einzurichten. 30 Vorträge, fünf Posterpräsentationen, Themenführungen durch die Restaurierungs-werkstätten des LMW und die Landesausstellung „Die Welt der Kelten. Zentren der Macht - Kostbarkeiten der Kunst" gaben einen Einblick in aktuelle Entwicklungen der Restaurierung von archäologischem Kulturgut.
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Donnerstag 18. Oktober 2012
Archäologische Funde - Neue Methoden?

Die vierte Tagung der Fachgruppe Archäologische Objekte im VDR findet vom 18. bis 20. Oktober 2012 im Landesmuseum Württemberg in Stuttgart statt. Schwerpunkt der Tagung sind neue Methoden der Restaurierung, innovative Techniken der Bergung und Untersuchung von Funden sowie der Sicherung von Befunden mit Hilfe naturwissenschaftlicher Methoden.
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Freitag 27. Januar 2012
"schrumpfendes Holz - wachsendes Eisen"

Eine Restaurierungsausstellung vom 27. Januar bis 6. Mai 2012 in der Archäologischen Staatssammlung München über das KUR-Projekt "Massenfunde in archäologischen Sammlungen".
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Samstag 03. Dezember 2011
Fundschichten
Fachtagung vom 18. bis 21. April 2012 im Westfälischen Museum für Archäologie in Herne
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Restaurierung pompejanischer Fresken in den Reiss-Engelhorn-Museen
Sechs Wandfragmente mit farbigen Architekturdarstellungen aus dem 1. Jahrhundert v. Chr., dem so genannten zweiten pompejanischen Stil, werden derzeit in den Reiss-Engelhorn-Museen einer aufwendigen Restaurierung unterzogen. Die Fresken wurden 1982 aus der Casa del Frutteto in Pompeji geborgen und provisorisch gesichert. Seit Juli 2007 befinden sie sich in Mannheim.
Unter der Leitung des rem-Restaurators Bernd Hoffmann-Schimpf wurde für die italienischen Leihgaben ein eigenes Atelier eingerichtet. Die Größe der Objekte, das größte Fragment misst 150 x 160 cm, sprengt die Kapazität der bisherigen Restaurierungswerkstätten.
Die Oberfläche der Fresken muss von vulkanischer Asche, Verkrustungen, mineralischen Verfärbungen und Schimmelbefall gereinigt werden, bevor die Farben gesichert, Unebenheiten ausgeglichen und Fugen gefestigt werden können. Dann werden auf der Rückseite Putzschichten aufgebaut und neues Trägermaterial angebracht. Auf diese Weise werden zwei Wände mit einem Ausmaß von 270 x 350 cm entstehen. Die Arbeiten werden dadurch erschwert, dass die Sicherungsmethoden für Fresken Anfang der 1980er Jahre noch nicht den heutigen Methoden entsprachen und zudem nur wenige Informationen zu den damals eingesetzten Arbeitsmaterialien vorliegen.
Bernd Hoffmann-Schimpf rechnet damit, dass die Restaurierung voraussichtlich ein Jahr dauern wird. Für mehrere Jahre sind die Fresken in den Reiss-Engelhorn-Museen für die Besucher zu sehen, bevor sie wieder nach Pompeji zurückkehren.
Link zu den Reiss-Engelhorn-Museen
"Detektivarbeit an kostbaren Schätzen", Beitrag auf SWR.de von Bettina Fächer
Bildergalerie zum Beitrag auf SWR.de

